Kodex

Schmerz und Freude sind eins und ich habe beide wenn dann zusammen und gleichzeitig.
 
B

Ben Adama

Gast
Noch was gefunden.
Es gibt keine Gefühle,
es gibt Frieden.
Es gibt keine Unwissenheit,
es gibt Wissen.
Es gibt keine Leidenschaft,
es gibt Gelassenheit.
Es gibt kein Chaos.
es gibt Harmonie.
Es gibt keinen Tod,
es gibt nur die Macht.

Das ist ja nicht viel. Ich hatte mehr erwartet.

Ich formuliere mal etwas von mir, was noch simpler ist.
Die Macht offenbart sich aus totaler Toleranz.

Wenn ich alles toleriere bin ich sofort extrem geduldig und gelassen oder ist es eher umgekehrt.
Erst wenn ich geduldig und gelassen bin habe ich Frieden in mir und mit der Welt.
Ich lebe dann im Einklang mit der Natur.
Wie ich darauf komme?
Durch die Einheit mit Gott.
Aber das ist mein Weg.
Er ist der Meine.
Er passt zu mir und ist mein Schicksal.

Toleranz ist nur ein Weg, Akzeptanz ist das Ziel. Wenn ich etwas toleriere, stört es mich noch, aber ich kann damit leben. Wenn ich etwas akzeptiere, habe ich meinen Frieden damit gemacht und es stört mich nicht mehr...

Grüße, Ben
 
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B

Ben Adama

Gast
Telranz ist nur ein Weg, Akzeptanz ist das Ziel. Wenn ich etwas toleriere, stört es mich noch, aber ich kann damit leben. Wenn ich etwas akzeptiere, habe ich meinen Frieden damit gemacht und es stört mich nicht mehr...

Grüße, Ben
Toleranz, natürlich... bitte um Verbesserung...
 

Orsyn Aratol

Evil Genius
Besondere Vertretende (§30 BGB)
Vollmitglied
Noviz*in
Ist verbessert.

Gute Ergänzung, danke. Gerade bei vielen persönlichen Widrigkeiten ist das eine sehr wichtige, konstruktive Erkenntnis. Nicht hadern, sondern akzeptieren, was ich nicht ändern kann, und weitermachen.

Schön, von dir zu lesen. :)
 
E

Ein alter Jedi

Gast
Taki san Kuniaki "Aber wenn ich falsche Gefühle nicht Herr über mich werden lasse, dann reife ich."
Als Mensch lernt man am besten und schnellsten gerade aus Fehlern, falschen Gefühlen (wobei das eine Sache der Lebensausrichtung ist) und Schmerzen. Gerade das lässt uns fühlen, was mir selbst und u.U. anderen nicht gut tut.
Solange alles passt und ich keine Zweifel habe, denke es läuft alles gut sowie das ich nur von positiven Dingen umgeben bin, ist die Lernbereitschaft bei weitem nicht so groß. Warum auch? Es läuft ja alles gut....
Wobei auch das wieder subjektiv ist...nur weil es mir gut geht (durch meine Art, mein Wesen, mein Tun und Handeln), muß es dadurch nicht zwangsläufig meinem Umfeld gut gehen. Das ist im Grunde ein Kreislauf, der ständig
in Bewegung ist.

Taki san Kuniaki "Als Jedi muss ich mich entwickeln, um die Macht zu verstehen und zu erkennen und sie später auszuüben" Nicht nur als Jedi - jeder Mensch sollte sich im Laufe des Lebens entwickeln. Die einen können
es mehr, die anderen weniger. Und je nach Entwicklung kann man das ein oder andere später verwirklichen. Die Macht ausüben ist immer die immer wiederkehrende, substantielle Frage, was man darunter versteht.
Die Entwicklungsphase bei Lebewesen (egal ob Tier oder Mensch) ist ein signifikantes Element auf dem Lebensweg.
 

Ryia Nakala

Probemitglied
Aspirant*in
Taki san Kuniaki "Aber wenn ich falsche Gefühle nicht Herr über mich werden lasse, dann reife ich."
Als Mensch lernt man am besten und schnellsten gerade aus Fehlern, falschen Gefühlen (wobei das eine Sache der Lebensausrichtung ist) und Schmerzen. Gerade das lässt uns fühlen, was mir selbst und u.U. anderen nicht gut tut.
Solange alles passt und ich keine Zweifel habe, denke es läuft alles gut sowie das ich nur von positiven Dingen umgeben bin, ist die Lernbereitschaft bei weitem nicht so groß. Warum auch? Es läuft ja alles gut....
Wobei auch das wieder subjektiv ist...nur weil es mir gut geht (durch meine Art, mein Wesen, mein Tun und Handeln), muß es dadurch nicht zwangsläufig meinem Umfeld gut gehen. Das ist im Grunde ein Kreislauf, der ständig
in Bewegung ist.

Taki san Kuniaki "Als Jedi muss ich mich entwickeln, um die Macht zu verstehen und zu erkennen und sie später auszuüben" Nicht nur als Jedi - jeder Mensch sollte sich im Laufe des Lebens entwickeln. Die einen können
es mehr, die anderen weniger. Und je nach Entwicklung kann man das ein oder andere später verwirklichen. Die Macht ausüben ist immer die immer wiederkehrende, substantielle Frage, was man darunter versteht.
Die Entwicklungsphase bei Lebewesen (egal ob Tier oder Mensch) ist ein signifikantes Element auf dem Lebensweg.
Hallo Lothar (hier auch nochmal^^) :) ist echt lustig, dass man die Leute irgendwann am Schreibstil erkennt! :D

Zu dem, was du geschrieben hast: Sehe ich in vielen Punkten ähnlich wie du :)
 
E

Ein alter Jedi

Gast
Danke für das Hallo Ryia,

na ja - das alles ist ja im Grunde eine Sache, wie man sich selbst und dadurch automtisch andere Dinge, Entwicklungen oder Lebenswege im Leben sieht. In ein Glas mit 0,2 Liter kann man nur 0,2 Liter einfüllen...dannach läuft es über.....in einem 5 Liter Eimer passt schon mehr bevor es überläuft. Was ich damit sagen möchte ist, dass je mehr man von der Welt (auch geografisch) sieht, fühlt, lebt, mitnimmt und wirken lässt, desto größer ist (zumindest nach meiner Erfahrung) ebenso der Blickwinkel für vieles was ich lehren oder lernen möchte...desto größer ist das Verständnis für das Leben selbst und desto größer ist mein Volumen der Lehrbereitschaft. Wenn man einmal damit angefangen hat und es wirkt in einem, ist es der Adrenalinstoß des Lebens.

Man kann so viel Theorie aus Büchern lesen wie man möchte und versteht das Leben trotzdem nicht. Denn diese wirkliche Lebensgefühl, der Willen zu lernen, sich zu entwickeln bekommt man durch die persönlichen Kontakte mit anderen Menschen, anderen Kulturen, anderen Ländern und anderen Lebenseinstellungen. Wir leben unser Leben hier und jetzt so wie wir es hier und jetzt so gewohnt sind...wer sagt dass das der Weg ist? Erwischen wir uns nicht selbst ab und an, wo wir uns wünschen gerne einmal in andere Länder zu reisen? Das ist der Anfang der Weiterentwicklung der Persönlichkeit und der Fähigkeit aus vielen unterschiedlichen Dingen eine Einheit zu bilden.

Liebe Grüße vom alten Jedi
 

Orsyn Aratol

Evil Genius
Besondere Vertretende (§30 BGB)
Vollmitglied
Noviz*in
Erwischen wir uns nicht selbst ab und an, wo wir uns wünschen gerne einmal in andere Länder zu reisen? Das ist der Anfang der Weiterentwicklung der Persönlichkeit und der Fähigkeit aus vielen unterschiedlichen Dingen eine Einheit zu bilden.
Wobei man durchaus zuhause bleiben und ein weiser, weltoffener Mensch werden kann, oder umgekehrt die Welt bereisen und engstirnig bleiben... ;-)
 
E

Ein alter Jedi

Gast
Orsyn Aratol: "Wobei man durchaus zuhause bleiben und ein weiser, weltoffener Mensch werden kann, oder umgekehrt die Welt bereisen und engstirnig bleiben... ;-)"

Natürlich - letztendlich hängt es immer davon ab, wie schon oben geschrieben, wieviel Fassungsvermögen mein Glas hat und ich bereit bin das zu erweitern.
Mit der Bereitschaft das zu erweitern, zu verändern plus der Möglichkeit/Fähigkeit auch andere Dinge wirklich aktiv zu sehen, zu spüren, auf mich einwirken zu lassen, bekommt dieses Verständnis einen qualitativ besseren Wert. Es ist wie mit der Herdplatte. Wenn ich es jemanden sage, dass die Herdplatte heiß ist und man sich daran verbrennt wenn seine Hand darauf legt ist das eine....derjeinige kann es natürlich verstehen und wird es sich denken, dass es so ist. So richtig spüren was es bedeutet wird er wohl erst dann, wenn er seine Hand wirklich darauf gelegt hat. Schmerz sagen und denken ist eines...es fühlen noch einmal etwas mehr. So ist es auch mit der Fähigkeit oder dem Wunsch sich offen zu zeigen...zumindest habe ich das so erlebt auf meinem Lebensweg. Das bedingt natürlich nicht, dass es auch anders geht Orsyn.

Die Wege der Menschen sind vielfältig, wie die Natur, wie Bäume. Es sind alles Bäume aber jeder wächst und sieht anders aus...jeder ist ein Unikat.
 
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